Isometrische 3D-Illustration: ein steigendes Balkendiagramm und ein Ringdiagramm mit silbernen «Fr.»-Münzen auf einem nachtblauen Sockel
Aktualisiert · aug 2026

Lohnrechner für die Schweiz

Berechnen Sie den ungefähren Nettolohn in der Schweiz für an der Quelle besteuerte Personen (Quellensteuer): Vom Bruttolohn werden Sozialbeiträge (AHV/IV/EO, ALV, NBU, BVG) und die kantonale Quellensteuer abgezogen. Das Ergebnis ist eine unverbindliche Berechnung mit den für 2026 geltenden Sätzen.

  • Netto, Beiträge und Steuer — aufgeschlüsselt
  • Ohne Registrierung und versteckte Kosten
  • Auf Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch und Srpski

Schnelle Berechnung

Geben Sie den monatlichen Bruttolohn, das Alter (für die BVG-Stufe), den Tarifcode und die Anzahl der Kinder ein — der Rechner zeigt sofort das Netto auf die Hand, die aufgeschlüsselten Beiträge und die Steuer sowie die gesamten Arbeitgeberkosten. Das Ergebnis ist eine unverbindliche Berechnung für eine Grössenordnung, nicht für eine amtliche Entscheidung.

CHF

Bruttolohn vor Beiträgen und Steuer

Annahme: Kanton Zürich, Gemeinde Zürich — der einzige abgebildete Kanton; andere Kantone unterscheiden sich.

Tarifcode
Anzahl Kinder

Netto (auf die Hand)

Netto (auf die Hand): 5'331.05 CHF
  • Netto (auf die Hand)5'331.0582%
  • Sozialbeiträge (Arbeitnehmer)695.7511%
  • Quellensteuer473.207%
Monatlicher Bruttolohn
6'500.00 CHF
Gesamte Arbeitgeberkosten
7'130.75 CHF

Die NBU (Nichtberufsunfall) verwendet eine administrative Annahme (1,00 %), keine Marktprämie eines Versicherers.

Hinweise zur Berechnung (4)

BVG-Altersgutschrift zum Satz 10%.

Der angezeigte BVG-Betrag ist das gesetzliche Minimum (2. Säule); ein tatsächlicher Vorsorgeplan kann höher sein.

Quellensteuer: Kanton ZH, Tarif A, Kinder 0 — Satz 7.28%.

Die Tarifzahlen sind die für 2026 geltenden; wurde der Tarif kürzlich geändert, ist das hier möglicherweise noch nicht berücksichtigt, und keine von ihnen hat unsere abschliessende Freigabe gemäss der amtlichen kantonalen Berechnungsgrundlage durchlaufen.

Wenn Sie in der Schweiz mit einer B- oder L-Bewilligung arbeiten, begleichen Sie Ihre Einkommenssteuer nicht einmal jährlich über eine Steuererklärung — der Arbeitgeber zieht sie von jedem Lohn ab und liefert sie für Sie an den Kanton ab. Das ist die Quellensteuer, die an der Quelle erhobene Steuer. Auf der Lohnabrechnung sehen Sie nur den Nettobetrag, der auf dem Konto eintrifft; die Steuer ist bereits abgezogen.

Wer zahlt Quellensteuer? Sie — wenn Sie ohne Niederlassungsbewilligung (C) in der Schweiz leben oder als Grenzgänger über die Grenze pendeln. Schweizer Staatsangehörige und Personen mit einer C-Bewilligung werden stattdessen ordentlich veranlagt. Für die meisten neu Zugezogenen gilt zunächst genau dieses Verfahren — bis die Aufenthaltsjahre eine C-Bewilligung und den Wechsel zur ordentlichen Besteuerung bringen.

6.4%
Beiträge — Ihr Anteil
7% – 18%
BVG nach Altersgruppen
7'024 CHF
Medianer Bruttolohn

Wie es funktioniert

In drei Schritten zu einer ersten, ehrlichen Zahl — ohne Registrierung.

  1. 1

    Lohn und Angaben eingeben

    Monatlicher Bruttolohn, Alter (für die BVG-Stufe), Tarifcode und Anzahl der Kinder.

  2. 2

    Aufgeschlüsselte Berechnung sehen

    Beiträge (AHV/IV/EO, ALV, BVG, NBU) und die Quellensteuer — Position für Position.

  3. 3

    Netto und Gesamtkosten erhalten

    Nettolohn auf die Hand und die gesamten Arbeitgeberkosten, sofort und übersichtlich.

Wie der monatliche Abzug funktioniert

Vom Bruttolohn werden zuerst die Sozialbeiträge abgezogen und erst danach die Quellensteuer. Die Beiträge sind landesweit gleich, unabhängig vom Kanton:

  • AHV/IV/EO — Alters-, Invaliden- und Erwerbsersatzversicherung. Ihr Anteil und der Anteil des Arbeitgebers sind gleich hoch, und es gibt keine obere Grenze.
  • ALV — Arbeitslosenversicherung, bis zu einem gesetzlichen Höchstbetrag.
  • BVG — die berufliche Vorsorge (2. Säule). Der Satz steigt mit dem Alter: von 7% in der jüngsten Altersgruppe bis 18% kurz vor der Pensionierung, geteilt mit dem Arbeitgeber.
  • NBU — Nichtberufsunfallversicherung, die aus Ihrem Lohn bezahlt wird. Der gezeigte Wert (1%) ist eine administrative Annahme für die Berechnung — die tatsächliche Prämie legt der vom Arbeitgeber gewählte Versicherer fest, sie unterscheidet sich daher in der Praxis.

Zusammen macht Ihr Anteil an AHV/IV/EO und ALV unterhalb des Höchstbetrags rund 6.4% des Bruttolohns aus. Die Quellensteuer wird erst auf das erhoben, was danach übrig bleibt — und zwar nach dem Tarif Ihres Kantons.

Die Quellensteuer ist kein einheitlicher Satz. Sie hängt vom Tarifcode ab (A–U — je nachdem, ob Sie ledig oder verheiratet sind, wie viel eine Partnerin oder ein Partner verdient und ob Sie Kinder haben), von der Anzahl der Kinder und von der Höhe des monatlichen Bruttolohns, und das jeweils nach dem eigenen Tarif jedes der 26 Kantone. Deshalb ergibt derselbe Bruttolohn in Zürich ein anderes Netto als in Genf.

Warum Ihr Netto anders ausfällt als in Deutschland, Österreich oder im Herkunftsland

Drei Dinge sorgen beim Vergleich am häufigsten für Verwirrung:

  • Die Krankenkasse wird nicht vom Lohn abgezogen. Die Grundversicherung (KVG) ist eine private Police, die Sie aus dem Nettolohn bezahlen — keine Position auf der Lohnabrechnung. Das Netto wirkt auf dem Papier deshalb hoch, doch ein grosser Kostenblock fällt danach an, aus der eigenen Tasche.
  • Die Steuer hängt von Kanton und Gemeinde ab. Es gibt keinen einheitlichen «schweizerischen» Steuersatz; jeder Kanton hat seinen eigenen Tarif.
  • Es gibt keinen einzigen landesweiten Netto-Durchschnitt. Die Schweiz veröffentlicht nur Bruttowerte. Zur Orientierung liegt der mediane Vollzeit-Bruttolohn bei rund 7'024 CHF pro Monat — er unterscheidet sich jedoch stark nach Region und liegt in der Region Zürich deutlich höher als im Tessin.

Was der Vergleich mit einem Lohn im Ausland aussagt

Beim Blick über die Grenze ist der erste Eindruck, dass die Beträge enorm sind — und das sind sie, sowohl der Bruttolohn als auch die Lebenshaltungskosten. Die Zahl auf dem Vertrag sagt deshalb wenig, solange Sie nicht das Netto sehen und davon Miete, Krankenkasse und den Rest abziehen. Ein Lohn, der anderswo hoch klingt, ist hier gewöhnlich, aber alles darum herum kostet ebenfalls mehr.

Der Vergleich trägt erst, wenn Sie Netto gegen Netto stellen — nicht Brutto gegen einen Lohn aus dem Ausland — und in dem Geld rechnen, von dem Sie tatsächlich leben. Der Rechner liefert Ihnen dafür die erste, ehrliche Zahl.

Häufige Fragen

Bereit?

Berechnen Sie Ihr Netto in wenigen Sekunden

Geben Sie den Bruttolohn ein und sehen Sie das Netto auf die Hand, die aufgeschlüsselten Beiträge und die Steuer — ohne Registrierung.